Presseschau
Hilfe für unterdrückte Christen in aller Welt
Die WELT: Romy Schneider aus Köln macht bei uns das Leid von erfolgten Gläubigen bekannt. Dabei kämpft sie immer wieder gegen das Vorurteil, die Opfer seien selbst schuld. (Januar 2008)
>mehr
Konvertiten - Muslime, die Christen werden, leben gefährlich
Die WELT: Sie werden bedroht, beschimpft und bedrängt: Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, leben hierzulande gefährlich – vor allem, wenn sie für ihren Glauben unter Muslimen werben. WELT ONLINE hat eine türkisch-evangelikale Gemeinde in Köln besucht und dort mutige Menschen getroffen. (Januar 2008)
>mehr
Benedikt XVI.: Ein Angriff auf irakische Christen ist ein Angriff auf das ganze Land
ZENIT: Reaktion nach Terroranschlägen auf christliche Kirchen in Bagdad, Mossul und Kirkuk. (Januar 2007)
>mehr
Weihnachtlich geschmückte Kirchen locken auch Schlägertrupps an
Die WELT: Der Menschenrechtsexperte Thomas Schirrmacher über die Christenverfolgung in aller Welt, die im Dezember dramatisch zunimmt - Besonders Afrika und Asien sind betroffen. (Dezember 2007)
>mehr
Kostenlos von Damaskus nach Bagdad
Die WELT: Viele Exiliraker möchten wieder nach Hause - Regierung in Bagdad spricht von 1000 Rückkehrern pro Tag. (Dezember 2007)
>mehr
„Ich will in Saudi-Arabien Messen feiern“
CICERO: Interview mit Karl Kardinal Lehmann. (Dezember 2007)
>mehr
Ministerpräsident Koch besorgt über Christen-Verfolgung
pro. Christliches Medienmagazin: Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat sich am Dienstag, 11. Dezember 2007, über die Situation von Christen informiert, die aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden. In dem Gespräch, zu dem Koch den Beauftragten der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung, Wolfgang Baake (Wetzlar) und den Geschäftsführer des Arbeitskreises "Religionsfreiheit, Menschenrechte, Einsatz für verfolgte Christen" der Deutschen Evangelischen Allianz, Professor Thomas Schirrmacher (Bonn) eingeladen hatte, erklärte Schirrmacher, dass in zahlreichen Ländern Christen ihren Glauben insbesondere aus politischen Gründen nicht frei leben können. (Dezember 2007)
>mehr
Studie: Soziale Lage der Irak-Flüchtlinge verschlechtert sich
UNHCR Aktuell: Die soziale Lage der irakischen Flüchtlinge in Syrien verschlechtert sich zusehends, viele bereits eingeschulte Flüchtlingskinder gehen nicht mehr in die Schule. Dies sind zwei Kernaussagen einer Umfrage, die das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR mit dem Marktforschungsinstitut IPSOS unter gut 3500 Betroffenen durchgeführt hat. (Dezember 2007)
>mehr
Papst: Solidarität mit den Christen im Irak
Radio Vatikan: In seiner Predigt bekundete Benedikt XVI. seine Verbundenheit und die der ganzen Kirche mit den Christen im Irak. Als konkretes Zeichen dieser geistlichen Nähe habe er den Chaldäischen Patriarchen Emmanuel III. Delly aus Bagdad in den "Senat" der Kirche aufgenommen, hob er hervor. "Möge der barmherzige Gott allen betroffenen Völkern eine Zukunft in Versöhnung und Frieden geben", sagte der Papst. (November 2007)
>mehr
Schweden nimmt den Großteil der Irak-Flüchtlinge auf
Der Standard: Jeder sechste Iraker ist auf der Flucht. Seit der US-Invasion im Jahr 2003 haben laut UN-Flüchtlingsagentur UNHCR 4,7 der 28 Millionen Einwohner des Landes ihre Wohnorte verlassen. Wer es sich leisten kann, verlässt das Land – für viele ist aber eine Flucht ins Ausland nicht zu finanzieren. (November 2007)
>mehr
UN: Lage irakischer Flüchtlinge desaströs
Financial Times Deutschland: Die Lage irakischer Flüchtlinge in den Nachbarländern wird zunehmend schwieriger. Zu den drängendsten Problemen zählten willkürliche Internierungen von Asylsuchenden, Visa-Probleme und sexueller Missbrauch, sagte die Beigeordnete Flüchtlingskommissarin der Vereinten Nationen, Erika Feller. (November 2007)
>mehr
EU: "Irakische Flüchtlinge aufnehmen"
Radio Vatikan: Die EU sollte nach Einschätzung des Menschenrechtsbeauftragten des Missionswerks missio, Otmar Oehring, 40.000 bis 60.000 Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen. Die Flüchtlingskrise in der Region sei die schlimmste seit der Palästina-Krise von 1948, sagte Oehring am Mittwochabend in Brüssel. (November 2007)
>mehr
Iraqi Refugees: Open Western Doors to the Most Vulnerable
Die WELT Debatte: The West must acknowledge the disastrous dimensions of the Iraq refugee crisis. First, the most urgent needs must be addressed; second, prospects for the refugees must be developed in the region. The most vulnerable refugees need shelter in the West. (November 2007)
>mehr
Flucht in eine ausweglose Falle
Südwest Presse: Zwei Millionen Menschen haben den Irak in den vergangenen Jahren verlassen. In den Nachbarstaaten sollen sie nicht bleiben. An Rückkehr denken viele Flüchtlinge dennoch nicht. Sie gehören zu Minderheiten, denen im Irak Hass entgegenschlägt. Er war der Grund ihrer Flucht. (November 2007)
>mehr
Iraqi Refugees: The West Overlooks a Major Crisis
Die WELT Debatte: The Middle East is facing the largest refugee crisis since 1948. Syria, the country which has so far accepted the most Iraqi migrants, has now changed its policy. (October 2007)
>mehr
Christliche Irak-Flüchtlinge: Eine unbeachtete Tragödie
Frankfurter Rundschau: Der Westen darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Es ist eine der großen menschlichen Tragödien dieser Tage. Und sie ereignet sich fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit: Die Flucht von Millionen von Irakern aus ihrer Heimat. (Oktober 2007)
>mehr
Irak: Nur raus aus dem Albtraum
Frankfurter Rundschau: Bis vor einem Jahr war Emad Y. ein zufriedener Mann. Er arbeitete als Techniker im Ölministerium des Irak. Sein Sohn hatte einen guten Job als Ingenieur im Industrieministerium. Im Juli 2006 änderte sich alles schlagartig. Der Sohn, der in einer christlichen Gemeinde in Bagdad aktiv war, wurde ermordet, weil er Christ war. (Oktober 2007)
>mehr
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen im November
pro. Christliches Medienmagazin: Die Deutsche Evangelische Allianz hat Gemeinden dazu aufgerufen, sich auch in diesem Jahr an dem Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen zu beteiligen. Dieser findet am 11. November in mehr als 100 Ländern statt. (Oktober 2007)
>mehr
missio fordert Aufnahme irakischer Flüchtlinge in Deutschland
KNA - Katholische Nachrichten-Agentur: Das internationale katholische Hilfswerk missio fordert die Aufnahme irakischer Flüchtlinge in Deutschland. Der Menschenrechtsbeauftragte von missio Aachen, Otmar Oehring, sprach sich am Freitag im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) für eine Kontingent-Lösung aus, insbesondere für christliche Flüchtlinge. Deutschland solle mindestens 20.000 Menschen aufnehmen. (Oktober 2007)
>PDF
Irakische Flüchtlinge in Syrien: "Der Druck übersteigt unsere Kräfte"
Spiegel online: Fast zwei Millionen Iraker sind inzwischen nach Syrien geflüchtet - für den Nachbarn eine gewaltige Herausforderung. Hält der Zustrom an, wird bald die Grenze geschlossen, warnt Syriens Innenminister Bassam Abd al-Madschid im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. (Oktober 2007)
>mehr
Irak: Flucht vor dem Terror
amnesty journal: Eine Delegation von amnesty international informierte sich über die schwierige Situation irakischer Flüchtlinge in Syrien. (September 2007)
>mehr
Bischof Huber: "Groß angelegte Moscheebau-Initiative"
Die Zeit: Der Berliner Bischof Wolfgang Huber fragt, ob es sich bei den Moscheebauten nicht "um weitergehende Machtansprüche" handelt. Weiter sagt er, "wer sich auf die Religionsfreiheit beruft, muss auch die anderen Aussagen unserer Verfassung akzeptieren." Huber betonte, Religionsfreiheit sei immer auch die Freiheit des Andersgläubigen. "Wir selbst können unser Verständnis von Freiheit nicht davon abhängig machen, ob sie in anderen Ländern gewährt wird oder nicht." (Oktober 2007)
>mehr
Jeder 10. Christ wird aus Glaubensgründen diskriminiert
pro. Christliches Medienmagazin: Von den weltweit rund 2,1 Milliarden Christen leiden etwa 200 Millionen – also etwa jeder zehnte Christ – wegen ihres Glaubens unter Diskriminierungen, schwerwiegenden Benachteiligungen und zum Teil heftigen Anfeindungen bis hin zu Verfolgung. Das geht aus dem am Donnerstag in Bonn vorgestellten Jahrbuch zur Christenverfolgung hervor.(September 2007)
>mehr
Präses Buß: Keine Religionsfreiheit in der Türkei
idea: Der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß (Bielefeld), hat dem türkischen Staat vorgeworfen, die Kirchen gegenüber dem Islam zu benachteiligen. In der Türkei gebe es zwar Glaubensfreiheit – jeder dürfe seinen Glauben privat ausüben – aber keine Religionsfreiheit, sagte der Kirchenleiter. (Oktober 2007)
>mehr
Religionsfreiheit im Islam?
Die Zeit - Webblog: Auf dem Orientalistentag hielt Patricia Crone aus Princeton den Hauptvortrag über “Islam and Religious Freedom”. Crone geht darin den Deutungen nach, die der berühmte Koranvers “Kein Zwang in der Religion” (2:256) erfahren hat. Sie fragt, ob dieser Vers, wie es oft verstanden wird, einen Ansatz zur Versöhnung des Islam mit dem modernen Säkularismus bietet, ob er gar ein Fundament für ein islamisches Verständnis von Religionsfreiheit sein könnte. (Oktober 2007)
>mehr
Christenverfolgung: Hinrichtung im Namen des Propheten
Die Welt: Gefangen, gefoltert, gesteinigt: Weltweit werden Christen wegen ihres Glaubens verfolgt. In Pakistan wartet Yonnis Masih auf seine Hinrichtung. Er soll den Islam beleidigt haben. Die Beweislage ist dünn – doch das Wort eines Christen zählt vor den Gerichten wenig. (September 2007)
>mehr
Bischofsweihe in China mit Segen des Vatikans
Neue Zürcher Zeitung: China garantiert zwar in seiner Verfassung die Glaubensfreiheit, doch müssen Kirchen staatlich anerkannt sein und dürfen Versammlungen von Gläubigen nur mit staatlicher Zustimmung erfolgen. Untergrundkirchen werden als illegal angesehen und deren Vertreter teilweise verfolgt. (September 2007)
>mehr
China: Inhaftierter Christ näht Olympia-Fußbälle
idea: Ein chinesischer Hauskirchenleiter musste in Haft täglich zehn bis zwölf Stunden lang Fußbälle für die Olympischen Spiele herstellen, die im Sommer 2008 in Peking stattfinden. Eine Bibel durfte er weder besitzen noch lesen. Cai Zhuogua wurde am 11. September 2004 an einer Bushaltestelle festgenommen. (September 2007)
>mehr
Irak: Christen geht es schlimmer als unter Saddam
pro. Christliches Medienmagazin: Den Christen im Irak geht es mittlerweile schlimmer als unter Saddam Hussein. Das sagte der Pfarrer der chaldäischen Gemeinden München, Sabah Peter Patto, vor Journalisten in Berlin. Die Deutsche Bischofskonferenz stellte ihre Initiative "Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen" vor. (September 2007)
>mehr
Bischof Friedrich: Menschenrechtslage in China unbefriedigend
Evangelischer Pressedienst: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat für ihr Eintreten für die Menschenrechte in China Kirchenlob erhalten. Der bayerische evangelische Landesbischof Johannes Friedrich sagte in einem Zeitungsinterview, die Kanzlerin habe deutlich gemacht, dass es Deutschland nicht gleichgültig sei, wie es um die Menschenrechte in China bestellt sei. (September 2007)
>mehr
Was heißt gute Nachbarschaft?
Rheinischer Merkur: Die beiden Kirchen in Deutschland haben in offiziellen Dokumenten zum Islam Stellung bezogen. Eine kritischer Vergleich der Positionen zeigt Stärken und Schwächen. (August 2007)
>mehr
Wo bleibt die Entschuldigung?
kreuz.net: Nachdem sich die Katholiken in der Vergangenheit für alle Übel dieser Welt entschuldigt haben, stehen die Christen heute in vielen Länder vor der Ausrottung. (September 2007)
>mehr
Christen in der Türkei fühlen sich von AKP besser behandelt
Der Standard: Die Christen in der Türkei fühlen sich insgesamt von der jetzigen Regierung der islamischen Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) besser behandelt als von früheren Regierungen. (August 2007)
>mehr
Herausforderung China
ideaDokumentation: Ansichten, Einsichten, Aussichten. China ist allgegenwärtig: in Medien, Politik, Sport, Wirtschaft und Touristik, um nur einige Bereiche zu nennen. China ist zur großen Herausforderung geworden, positiv wie negativ, Mut machend und bedrohlich. (August 2007)
>mehr
Was heißt gute Nachbarschaft?
Rheinischer Merkur: Die beiden Kirchen in Deutschland haben in offiziellen Dokumenten zum Islam Stellung bezogen. Eine kritischer Vergleich der Positionen zeigt Stärken und Schwächen. (August 2007)
>mehr
China: Bischof wegen Papstbrief verhaftet
Die Tagespost: Der chinesische Untergrundbischof Julius Jia Zhiguo ist erneut verhaftet worden. Die Festnahme steht nach Angaben des römischen Pressedienstes asianews in Zusammenhang mit einem Versuch des Bischofs, den Brief Papst Benedikts XVI. an Chinas Katholiken in seinem Bistum zu verbreiten. (August 2007)
>mehr
Religiöse Freiheit und religiöser Friede
Neue Züricher Zeitung: Die zunehmende religiöse Vielfalt wirft im öffentlichen Bereich neue Fragen der Gleichbehandlung auf. Spannungen und prinzipielle wie pragmatische Lösungen waren Thema einer Tagung in Zürich. (August 2007)
>mehr
Schlimmer als unter Saddam Hussein
Wiesbadener Kurier: Assyrische Christen hoffen, dass man sich in der Europäischen Union endlich ihrer Situation annimmt. Schutzzonen gefordert. (August 2007)
>mehr
Weihbischof Scharl ruft zu Solidarität mit verfolgten Christen auf
Stephanscom.at: Neu im Vorstand des österreichischen Zweiges von "Christian Solidarity International" (CSI) ist seit kurzem der Wiener Weihbischof Franz Scharl. In einem Interview mit "CSI aktuell" fordert Scharl dazu auf, die Christen im Heiligen Land und im Nahen Osten nicht zu überhören und zu übersehen.” (August 2007)
>mehr
Mixa kritisiert Muslime
Rheinische Post: Der Augsburger Bischof fordert von muslimischen Staaten Gegenleistungen für die religiöse Toleranz in Deutschland: „Wir sollten die Muslime, die bei uns vollkommene Religionsfreiheit genießen, dafür gewinnen, dass sie ihrerseits in ihren Herkunftsländern dafür sorgen, dass die Christen dort menschenwürdig und achtungsvoll behandelt werden und die gleichen Rechte zum Kirchenbau haben, wie dies die Muslime bei uns haben.” (Juli 2007)
>mehr
Ditib-Vertreter bezeichnet Evangelikale als "Gefahr"
pro. Christliches Medienmagazin: Weniger von Gruppierungen unter Muslimen, als von konservativen Christen geht nach Ansicht des Dialogbeauftragten des türkisch-islamischen Dachverbandes Ditib, Bekir Alboga, eine "Gefahr" für die Gesellschaft aus. In einer Sendung des "Deutschlandfunk" sagte Alboga, in Deutschland lebten nur etwa 3,3 Millionen Muslime, jedoch "1,5 Millionen evangelikalische Fundamentalisten". Dies sei eine "Gefahr". (Juli 2007)
>mehr
Kontrovers: Das Minarett, ein Dorn im Auge?
Deutschlandfunk: In der Sendung "Kontrovers" debattierten Bekir Alboga, Necla Kelek und Günter Wallraff. Alboga antwortete auf Kritik von Kelek, indem er auf eine "Gefahr" hinwies, die es ebenfalls "zu bekämpfen" gelte. "Es gibt in Deutschland eine andere Gefahr: Mittlerweile gibt es 1,5 Millionen eingetragene evangelikalische Fundamentalisten in Deutschland." Gemeinsam solle man "alle Extremismen bekämpfen". (Juli 2007)
>Mittschnitte des DLF
>Ausschnitt Alboga (wma)
Übertritt zum christlichen Glauben schützt vor Abschiebung in den Iran
Verwaltungsgericht Stuttgart - Pressemitteilung: Es ist einem Asylbewerber nach der nun unmittelbar geltenden Richtlinie des Rates der Europäischen Union über Mindestnormen für die Anerkennung von Flüchtlingen (so genannte „Qualifikationsrichtlinie“) nicht zumutbar, seine Religionsausübung im Heimatland auf den privaten und „nachbarschaftlich-kommunikativen“ Bereich zu beschränken, um so Gefährdungen seiner Person zu vermeiden. (Juli 2007)
>mehr
Weißrussland: 19 Christen verhaftet
idea: In Weißrussland hat die Polizei vorübergehend 19 Christen inhaftiert, die Unterschriften für mehr Religionsfreiheit gesammelt
haben. (Juli 2007)
>mehr
Württemberg: Gebetstag für verfolgte Christen
idea: Die württembergische Synode hat einen jährlichen Gebetstag für verfolgte Christen beschlossen. Er soll am 26. Dezember, dem 2. Weihnachtsfeiertag, begangen werden. Dieser Tag ist traditionell dem Diakon der christlichen Urgemeinde, Stephanus, gewidmet, der laut Apostelgeschichte als erster christlicher Märtyrer wegen seines Bekenntnisses zu Jesus Christus gesteinigt wurde. (Juli 2007)
>mehr
Todesdrohungen gegen Christen in irakischer Grossstadt
Basler Zeitung: Eine sunnitische Terrororganisation hat den christlichen Bewohnern der nordirakischen Metropole Mossul den Tod angedroht, wenn diese nicht unverzüglich die Stadt verliessen. (Juli 2007)
>mehr
Türkei: Armenische Christen weiter unter Druck
Radio Vatikan: Die armenische Gemeinde in der Türkei kommt nicht zur Ruhe. In einem Prozess gegen zwei Männer, die vor dem armenischen Patriarchat in Istanbul um sich geschossen hatten, ordnete das Gericht die Zwangsvorführung von Patriarch Mesrob II. an. (Juli 2007)
>mehr
China: Papst geht auf Staatskirche zu
Spiegel online: Papst Benedikt XVI. geht auf Chinas Regierung zu: In einem Schreiben räumt er ein, dass sich die Lage der Christen im Land gebessert habe, und hebt Beschränkungen für den Kontakt zur Staatskirche auf. Akzeptieren will er diese aber nicht. (Juli 2007)
>mehr
Radikale Moslems machen im Irak Jagd auf Christen
Wiener Zeitung: Gezielte Terroraktionen gegen Christen nahmen in den letzten Jahren im Irak zu. Anfang Juni ermordeten in Mossul muslimische Extremisten einen Priester und seine Messdiener nach dem Gottesdienst. Einige Tage danach wurden in Bagdad ein chaldäisch-katholischer Priester und fünf Jugendliche verschleppt. Etliche Christen haben mittlerweile den Irak verlassen. (Juni 2007)
>mehr
Huber fordert Freiheit für Christen in islamischen Staaten
idea: Religionsfreiheit in islamisch geprägten Staaten hat der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), angemahnt. Dazu gehöre auch das individuelle Recht, die Religion zu wechseln. Gerade dies sei aber in Staaten wie der Türkei und Saudi-Arabien nicht gegeben, kritisierte Huber auf der Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU in Potsdam. (Juni 2007)
>mehr
Die meisten religiös Verfolgten sind Christen
idea: Das Christentum setzt sich für Toleranz gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen ein, und doch verzeichnet keine andere Religionsgemeinschaft so viele Verfolgte. (Juni 2007)
>mehr
Kein Schutz für Christen
Der Standard: US-Präsident George Bush versicherte Papst Benedikt, sich für die Sicherheit der Christen im Irak einsetzen zu wollen - in Wahrheit sind die USA völlig hilflos. Der chaldäische Patriarch in Bagdad, Emmanuel III. Delly, sprach nach der Ermordung von einem Priester und drei Diakonen in Mossul vorige Woche von einer "Christenverfolgung". (Juni 2007)
>mehr
Papst sorgt sich um Christen im Irak
net-tribune: Papst Benedikt XVI. hat US-Präsident George W. Bush seine tiefe Sorge über die Lage der Christen im Irak ausgedrückt. (Juni 2007)
>mehr
China: Vor Olympiade weniger Druck auf Christen
idea: Im Vorfeld der Olympischen Spiele im August 2008 in Peking lässt der Druck der kommunistischen Behörden auf die Christen im Land nach. (Mai 2007)
>mehr
Kirchentag: Heftiger Streit zwischen Religionen
Kölner Stadt-Anzeiger: Auf dem Kirchentag in Köln haben sich der EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber und der Vertreter der Muslime Ayyub Köhler heftige Wortgefechte geliefert. „Wie hältst du's mit der Religionsfreiheit?“ (Juni 2007)
>mehr
Bischof Huber: "Empören Sie sich auch in der Türkei!"
stern: Es sollte eine freundliche Podiumsdiskussion werden, ein Zeichen für Integration und Toleranz auf dem Evangelischen Kirchentag in Köln. Doch dann gerieten Bischof Huber und seine muslimischen Gesprächspartner heftig aneinander. (Juni 2007)
>mehr
Kirchentag: Ja zur Religionsfreiheit
Frankfurter Rundschau: Bischof Huber, der Islam und die Grenzen der Toleranz (Juni 2007)
>mehr
Bischof Huber kritisiert Männerdominanz in den Moscheen
Hamburger Abendblatt: Bischof Wolfgang Huber will es wissen: Wie weit kann er gehen im Dialog mit Muslimen, ohne das Gespräch an sich zu gefährden? Er kann offenbar weit gehen, wie sich beim Kirchentag in einem heftigen Schlagabtausch des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit hochrangigen Islamvertretern zeigte. (Juni 2007)
>mehr
Der spannungsgeladene Dialog
Die taz: Bei einem Podium zur Religionsfreiheit werfen Muslime der evangelischen Kirche Abgrenzung vor. Bischof Huber fordert mehr Selbstkritik von muslimischen Verbänden. (Juni 2007)
>mehr
Kardinal Lehmann möchte in Saudi-Arabien Messe lesen
ORF: Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, hat nachdrücklich Religionsfreiheit für Christen in islamischen Ländern gefordert. Wenn heute in europäischen Ländern repräsentative Moscheen gebaut werden könnten, "dann möchte ich in Saudi-Arabien Gottesdienst halten dürfen, ohne verhaftet zu werden", sagte der prominente Kirchenführer gestern beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln. (Juni 2007)
>mehr
Irak: Priester und junge Christen entführt
Radio Vatikan: Unbekannte haben in Bagdad einen chaldäisch-katholischen Priester und fünf junge Christen entführt. (Juni 2007)
>mehr
Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen.
Deutsche Bischofskonferenz - Pressemitteilung: Auch im Jahr 2007 wird die Initiative der Deutschen Bischofskonferenz „Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen“ fortgesetzt. Wie in den Vorjahren ist dazu eine Arbeitshilfe erstellt worden, die den Bistümern kostenlos zur Verfügung gestellt wird. 2007 steht die oft bedrückende Lage der Christen im Nahen Osten im Mittelpunkt. (Juni 2007)
>mehr
Religionsfreiheit ist nur Theorie
Kölner Stadt-Anzeiger: Christen können ihren Glauben in der Türkei nur eingeschränkt praktizieren. Der Einfluss Ankaras auf die türkischen Muslime in Deutschland ist erheblich. (Mai 2007)
>mehr
Wenn Ex-Muslime in Deutschland um ihr Leben fürchten
idea: In Deutschland wechseln jedes Jahr rund 5.000 Muslime zum Christentum. Viele legen sich anschließend eine neue Identität zu, weil sie um ihr Leben fürchten müssen. (Mai 2007)
>mehr
Iraks Christen werfen Regierung Untätigkeit vor
Financial Times Deutschland: Die von islamistischen Fanatikern bedrohten irakischen Christen haben der Regierung in Bagdad Tatenlosigkeit vorgeworfen. Dies geht aus einem Appell der Christen an die Regierung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki hervor. (Mai 2007)
>mehr
Angst vor dem strafenden Islam
Der Tagesspiegel: Christen, die einst Muslime waren, treffen sich in Berlin im Geheimen. Nach den Morden in der Türkei wächst das Bedrohungsgefühl. (April 2007)
>mehr
Neue Drohungen gegen Christen in der Türkei
Frankfurter Rundschau: Nach dem Mord an drei Mitarbeitern eines Bibelverlags im südostanatolischen Malatya haben jetzt weitere christliche Einrichtungen in der Türkei Drohungen erhalten. (April 2007)
>mehr
Philippinen: Christen enthauptet
Radio Vatican: Islamische Kämpfer der Terror-Organisation Abu Sayyaf haben auf den Philippinen sieben entführte Christen enthauptet. Die Moslem-Rebellen hatten die Arbeiter nach Angaben der Armee Anfang der Woche auf der Insel Jolo in ihre Gewalt gebracht. (April 2007)
>mehr
Christen in Angst
Deutschlandfunk: Die brutalen Morde an drei Mitarbeitern eines christlichen Verlages in der türkischen Stadt Malatya haben Entsetzen und Besorgnis ausgelöst. Das politische Klima in der Türkei, ohnehin schon gereizt im Zeichen der anstehenden Wahlen, ist nun auf das Äußerste gespannt. (April 2007)
>mehr
Christen-Morde in der Türkei
Süddeutsche Zeitung: Die Witwe des in der Türkei getöteten Deutschen hat den Mördern ihres Mannes vergeben. Für ihre Großherzigkeit führte sie einen bekanntes Bibelvers ins Feld. (April 2007)
>mehr
Kauder kritisiert Erdogan
Focus online: Unions-Fraktionschef Kauder hat von der Regierung in Ankara verlangt, die Christenfeindlichkeit in der Türkei zu bekämpfen. Für ihn war der Mord in einem Bibel-Verlag kein Einzelfall. (April 2007)
>mehr
Türkei: Anschlag auf Christen
die tageszeitung: In der Türkei werden drei Männer in einem Bibel-Verlagsgebäude brutal getötet, darunter ein Deutscher. (April 2007)
>mehr
Türkei: Eine Überlebensfrage
Rheinischer Merkur: Es gibt keine Freiheit der Religion im Land. Zudem
halten viele Muslime die kleinen religiösen Minderheiten der Christen
für Ungläubige. Ein Gespräch mit dem Apostolischen Vikar von Anatolien,
Bischof Luigi Padovese über den Alltag der Christen in der Türkei. (November 2006)
>mehr
Tausende irakische Christen fliehen nach Syrien
kath.net: Die Zahl der Flüchtlinge habe sich „explosionsartig“ erhöht,
sagte Bischof Antoine Audo. „Fanatiker wollen alle Christen einfach
komplett loswerden.“ (November 2006)
>mehr
Ein kleines Wunder
Sonntagsblatt: Seit zehn Jahren verbreitet Sat7 das Evangelium in der arabischen Welt.
Der einzige christliche Fernsehsender im Nahen Osten sendet auf Arabisch, Farsi
und Türkisch. Er will die Christen in der Region stärken und das Bild
der Christenheit in ein besseres Licht rücken. (November 2006)
>mehr
Indien: Islamische Extremisten ermorden Christen
IDEA: Im nordindischen Bundesstaat Jammu und Kashmir ist ein einheimischer Christ auf offener Straße ermordet
worden. Zwei islamische Extremisten hätten den 50-jährigen Bashir Ahmed
Tantray im Dorf Mamoosa am 21. November an einer Bushaltestelle erschossen. (November 2006)
>mehr
Christen in Türkei nur "Bürger zweiter Klasse"
Die Presse: Vor Papst-Besuch. Orthodoxer Patriarch beklagt
Diskriminierung: "Wir sind Bürger zweiter Klasse. Wir kommen un seren
Pflichten nach, haben aber nicht alle Rechte, die anderen türkischen
Staatsbürgern eingeräumt werden." (November 2006)
>mehr
Mehr Beteiligung am Gebetstag für verfolgte Christen
IDEA: Christliche Gemeinden in aller Welt haben am 12. November für verfolgte
Christen gebetet. Dazu hatte die Weltweite Evangelische Allianz (WEA)
ihre 127 nationalen Organisationen aufgerufen. (November 2006)
>mehr
Volker Kauder: Verfolgte Christen nicht vergessen
Rheinische Post: Die Verfolgung von Christen aufgrund Ihres Glaubens
ist eines der zentralen Menschenrechtsprobleme unserer Zeit. Wir haben
uns in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion dieses Themas angenommen, um klar
und deutlich auf die Probleme von Christen in vielen Ländern der Erde
aufmerksam zu machen. (November 2006)
>mehr
Christen sollten sich für Freiheit einsetzen
epd: Christinnen und Christen sollten sich nach Ansicht der hannoverschen
Landesbischöfin Margot Käßmann energisch für Freiheit einsetzen. "Es
geht darum, für die eigene Freiheit einzutreten, aber vor allem auch
für die Freiheit des anderen", sagte Käßmann am Dienstagabend bei einem
Gottesdienst zum Reformationstag in Hannover. (Oktober 2006)
>mehr
Bischöfe, Christen im Irak brauchen Schutz
Radio Vatikan: Die katholischen Bischöfe haben spezielle Maßnahmen zum
Schutz der religiösen Minderheiten im Irak gefordert. In einem Brief
an die US-Staatssekretärin Condoleezza Rice klagen die Bischöfe über
die Diskriminierung und die steigende Zahl von Anschlägen auf die
christliche Minderheit. (Oktober 2006)
>mehr
Christen im Irak geköpft
Netzzeitung: Im Irak machen Extremisten laut Menschenrechtlern gezielt
Jagd auf Christen. Unter den jüngst Ermordeten ist auch ein 14-jähriger
Junge. (Oktober 2006)
>mehr
Türkei - Religionsfreiheit Voraussetzung für Beitritt
Die Presse: Deutscher Bischofsvorsitzender Huber in Wien: Appell an
Türkei. (Oktober 2006)
>mehr
Glauben im Verborgenen
Sonntagsblatt: Muslime, die zu Christen wurden, können oft nicht in ihre
Heimat zurück - aber auch in Deutschland sind sie bedroht. Viele leben
deshalb ihren Glauben im Verborgenen. (Oktober 2006)
>mehr
Nordkorea: Christen öffentlich hingerichtet
IDEA: Der designierte UN-Generalsekretär Ban Ki-mun soll sich entschieden
für die Menschenrechte im kommunistisch regierten Nordkorea einsetzen.
Dazu haben elf Menschenrechtsorganisationen unter Führung der Internationalen
Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) den Südkoreaner aufgefordert. (Oktober 2006)
>mehr
Libanon: Sorge über die Abwanderung von Christen
Radio Vatikan: Führende Vertreter der christlichen Kirchen des Orients
haben sich besorgt über die Abwanderung der Christen geäußert. (Oktober 2006)
>mehr
Christen in der Türkei vor Papstbesuch unter Druck
Der Tagesspiegel: Als der Bischof von Anatolien vor drei Wochen Papst Benedikt XVI.
besuchte, fragte der Papst „Gibt es Probleme?“ und Padovese bejahte.
Seit 2002 ist er in der Türkei tätig. Jetzt sollte er dem Papst vor
dessen Türkeireise von den Konflikten zwischen Islam und Christentum
berichten.(Oktober 2006)
>mehr
Eritrea: Zwei Christen zu Tode gefoltert
IDEA: In Eritrea sind zwei Christen wegen ihres Glaubens zu Tode gefoltert worden.
Immanuel Andegergesh (23) und Kibrom Firemichel (30) starben am 17. Oktober in
einer Kaserne nahe der Stadt Adi Quala an Folterwunden und innerer Austrocknung. (Oktober 2006)
>mehr
Angriff über Dubai
Sonntagsblatt: Hacker haben die Sonntagsblatt-Onlineausgabe zeitweise
lahmgelegt. Welchen Hintergrund die Hacker-Attacke auf das Sonntagsblatt hat,
ist unklar. Immer wieder kursieren in muslimischen Internetforen aber
Aufrufe, christliche Websites durch Viren oder so genannte »Spam-Attacken«
lahmzulegen.(Oktober 2006)
>mehr
Der Mensch ist zur Freiheit berufen
Presseerklärung: Forum der CDU/CSU-Fraktion zur Christenverfolgung - 80
Prozent der religiös Verfolgten weltweit sind Christen - Nordkorea,
Saudi-Arabien und Iran führen die Negativliste an. (Oktober 2006)
>mehr
Wir nehmen unseren Glauben nicht ernst genug
SPIEGEL online: In vielen Ländern werden Christen unterdrückt oder müssen
sogar um ihr Leben fürchten. Bei einem Diskussionsforum analysierte die
Unionsfraktion die Gründe für die Menschenrechtsverletzungen: Es mangele
am Bekenntnis zum Glauben.(Oktober 2006)
>mehr
Merkel fordert Religionsfreiheit in der Türkei
Financial Times Deutschland: Ein Jahr nach dem Start der türkischen
Beitrittsverhandlungen mit der EU warnt Deutschland das Bewerberland,
kein Zerwürfnis mit den Mitgliedsstaaten zu riskieren. Bundeskanzlerin
Angela Merkel will bei ihrem Antrittsbesuch in Ankara und Istanbul besonders
die unzureichend gewährte Religionsfreiheit zum Thema machen. (Oktober 2006)
>mehr
Christen im Irak stehen Terror hilflos gegenüber
kath.net: in 14-jähriger Junge wurde gekreuzigt, christliche Mädchen
werden vergewaltigt, ein Priester wurde enthauptet.(Oktober 2006)
>mehr
Katholische Bischöfe kritisieren Übergriffe auf Christen
ZEIT online: Die katholischen Bischöfe in Deutschland zeigen sich beunruhigt angesichts
der Übergriffe auf Christen in muslimischen Ländern nach den umstrittenen
Äußerungen von Papst Benedikt XVI. zum Islam.(September 2006)
>mehr
Meisner kritisiert Schweigen nach Tod von Nonne
Der Tagesspiegel: Nach dem gewaltsamen Tod einer katholischen Nonne in
der somalischen Haupstadt Mogadischu hat sich der Kölner Erzbischof
Joachim Meisner enttäuscht über die ausgebliebene Reaktion der Muslime
in Deutschland gezeigt. (September 2006)
>mehr
Wieder Attentate auf Christen in Bagdad
kath.net: Nach dem Attentat auf die 25. christliche Kirche in Bagdad durch
islamistische Terroristen seit Ende 2003 fordert die „Gesellschaft für
bedrohte Völker“ (GfbV) die Innenminister von Bund und Ländern dringend
dazu auf, den nach Deutschland geflüchteten 20.000 Christen aus dem Irak
einen langfristigen Aufenthaltsstatus einzuräumen.(September 2006)
>mehr
Dem Islam ist die Gewalt in die Wiege gelegt
DIE ZEIT: Ein Gespräch mit dem französischen Schriftsteller Abdelwahab Meddeb
über die Quellen des Fanatismus und die überfällige Neuinterpretation
des Korans.(September 2006)
>mehr
Trotz Appellen von Papst und EU - Drei Christen in Indonesien hingerichtet
Die Tagesschau: Ungeachtet aller Appelle unter anderem des Papstes und
der EU sind in Indonesien drei Christen hingerichtet worden, weil sie
zu Gewalt gegen Muslime aufgerufen haben sollen.(September 2006)
>mehr
Glaubensfreiheit gehört zum Kampf gegen Terrorismus
IDEA: Der Einsatz für Religionsfreiheit gehört nach den Worten von
US-Außenministerin Condoleezza Rice zum Kampf gegen den weltweiten
Terrorismus „und die Hass-Ideologien, die ihn anheizen“. Die US-Regierung
fördere die Glaubensfreiheit, um eine friedlichere Welt für Menschen
jeglicher Religionszugehörigkeit zu schaffen.(September 2006)
>mehr
Indonesien will drei Christen erschießen lassen
DIE WELT: Deutsche Politiker haben an die indonesische Regierung appelliert,
die für Mittwoch angekündigte Hinrichtung von drei Christen zu verhindern.
Der Vorwurf gegen die Katholiken: Sie sollen im Jahr 2000 mit gezielten
Morden Unruhen ausgelöst haben sollen, bei denen rund 200 Menschen ihr
Leben verloren.(September 2006)
>mehr
Palästinenser drohen mit Angriffen auf Christen
Basler Zeitung: Eine bislang unbekannte militante Palästinensergruppe hat
am Dienstag wegen der Äusserungen von Papst Benedikt XVI. zum Islam
mit Angriffen auf Christen im Gazastreifen gedroht. (September 2006)
>mehr
Papst-Kontroverse: Nonne ermordet - trotz Entschuldigung
Stern: In Somalia wurde vermutlich im Zusammenhang mit der Rede von
Regensburg eine italienische Nonne erschossen. In einer persönlichen
Reaktion hat Papst Benedikt XVI bedauert, dass seine Islam-Äußerungen
missverstanden worden seien.(September 2006)
>mehr
Italienische Nonne in Mogadischu erschossen
SPIEGEL online: Zwei Männer haben in Somalia eine 65-jährige italienische
Nonne und ihren Leibwächter ermordet. Beide starben in einem Krankenhaus
in der Hauptstadt Mogadischu. Nach Angaben des italienischen Fernsehens
sollen islamistische Prediger zuvor zur "Jagd auf den Papst" aufgerufen
haben. (September 2006)
>mehr
Radikale Moslems fordern Krieg gegen Christen
Reuters: Radikale Moslems haben am Montag als Reaktion auf die
Äußerungen des Papstes über den Islam einen Krieg gegen die Christen
angekündigt.(September 2006)
>mehr
Irak: Exodus von Christen hat sich dramatisch verschärft
ktah.net: Christen werden zunehmend diskriminiert und verfolgt,
viele verlassen ihre Heimat, zeigt ein aktueller UNHCR-Bericht.
(August 2006)
>mehr
Deutschland: Kein Asyl-Anspruch für irakische Christen
netzeitung: Irakische Christen haben in Deutschland nach einer
Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg keinen
asylrechtlichen Schutz vor Abschiebungen. Die assyro-chaldäischen
Christen könnten im kurdischen Norden des Irak «hinreichend sicher
vor politischer Verfolgung» leben, entschieden die Richter. (August 2006)
>mehr
Iran: Christ wegen Abfalls vom Islam verhaftet
IDEA: Im Iran ist ein zum Christentum übergetretener Einwohner wegen
seines Glaubens verhaftet worden. Issa Motamadi muss sich vor einem
islamischen Revolutionären Strafgericht verantworten, berichtet
der französische Informationsdienst Vox Dei. (August 2006)
>mehr
Un Iranien emprisonné pour sa foi
aleloo magazine: Un chrétien du nom d'Issa Motamadi, résidant dans la ville
de Rasht au nord de l'Iran, vient d'être arrêté. Il devrait être
prochaînement déféré devant le tribunal révolutionnaire. (Juillet 2006)
>mehr
Christlicher Asylbewerber darf nicht in den Iran abgeschoben werden
IDEA: Ein iranischer Asylbewerber darf nicht in seine Heimat
abgeschoben werden, weil sein Leben dort hochgradig gefährdet ist.
Das entschied das Verwaltungsgericht Ansbach am 26. Juli. Es gab
dem 30jährigen Christen Reza Mamipourabri recht, der als ehemaliger
Moslem bei einer Rückkehr in den Iran mit seiner Ermordung
rechnet. (Juli 2006)
>mehr
Iranischer Christ wird nicht abgeschoben
kath.net: Das Verwaltungsgericht sah es als erwiesen an, dass dem
aus dem Islam konvertierten Christen bei einer Abschiebung in den
Iran Verfolgung oder sogar der Tod drohen. (Juli 2006)
>mehr
Der Fall Reza Mamipourabri im TV
factum: Der in Deutschland lebende iranische Asylbewerber Reza
Mamipourabri soll in den Iran abgeschoben werden, obwohl er
bekennender Christ ist. In seinem Heimatland droht ihm die Todesstrafe.
Das ZDF und Sat1 berichteten über seinen Fall. (Juli 2006)
>mehr
Abschiebung nach Persien. Der
Fall des konvertierten Christen Reza Mamipourabri
ZDF: Reza Mamipourabri stammt aus dem Iran und lebt in Ansbach in Bayern.
Nach acht Jahren spricht er inzwischen fließend Deutsch und hat sich
zum Christentum bekehrt. Jetzt droht ihm die Ausweisung in den Iran,
wo ihn Gefängnis, Folter und Tod erwarten. (Juli 2006)
>mehr
Widerruf der Flüchtlingsanerkennung von Christen aus dem Irak
NJW: Die Neue Juristische Wochenschrift berichtet, dass das BVerwG die Entscheidungen des
VGH München aufgehoben und die Verfahren zurückverwiesen hat. (Juli 2006)
>mehr
Christen in der Türkei haben Angst
kath.net: In den letzten Monaten gab es in der Türkei einige Bedrohungen
und gewaltsame Angriffe gegenüber katholischen Geistlichen - Nationalisten
schüren Stimmung gegen Papst - Kirchenvertreter setzen große Hoffnung auf
Papstbesuch im November. (Juli 2006)
>mehr
Türkei: Attentate auf Priester. Kardinal gegen EU-Beitritt
pro. Christliches Medienmagazin: Ein erneuter Angriff auf einen katholischen Geistlichen in der Schwarzmeerregion
hat gezeigt, dass die Türkei noch nicht reif ist für einen EU-Beitritt. Diese Meinung vertrat der Präsident des
Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Walter Kasper. (Juli 2006)
>mehr
Die Zahl verfolgter Christen nimmt weltweit zu
idea: Der Geschäftsführer des Arbeitskreises Religionsfreiheit der Deutschen
Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher hat darauf hingewiesen, dass
in 75 Prozent aller Fälle, in denen die Religionsfreiheit in schwerer Weise
verletzt werde, Christen betroffen seien. (Juni 2006)
>mehr
Solidarität mit Christen!
WELT am Sonntag: ... Gefolterte und bedrohte Christen hoffen
auch deshalb auf Europa, weil sie vor allem in muslimischen Ländern
als fünfte Kolonne des Westens verleumdet und verfolgt werden.
Doch die EU-Staaten ignorieren, weit mehr als die USA, diese
Verantwortung und verharren in einer Zurückhaltung, die unterlassener
Hilfeleistung gleichkommt.(Juni 2006)
>mehr
Vietnam: Gewalt gegen Christen
Radio Vatikan: In Vietnam ist das Gesetz zur Religionsfreiheit „nur Kosmetik“.
Seit 2004 ist die neue „Verordnung über Glauben und Religion“ in Kraft,
seither sind verstärkt christlich-evangelische Gemeinschaften ins Visier
vietnamesischen Regimes geraten. (Juni 2006)
>mehr
Indien: Christen verprügelt und vergewaltigt
idea: In Indien reißt die Serie von Gewalttaten gegen Christen nicht ab.
In mehreren Dörfern wurden Pastoren totgeschlagen, verprügelt und
Christinnen vergewaltigt. Der Grund für die Attacken hinduistischer
Extremisten: Die Christen sollen missioniert haben. (Juni 2006)
>mehr
Bhutan: Christen müssen hinter Gitter
idea: Im Königreich Bhutan im östlichen Himalaja sind zwei Christen
wegen unerlaubter Mission zu Freiheitsstrafen verurteilt worden. Die
Brüder Benjamin und John Dai waren schon im Januar festgenommen worden,
nachdem sie den Jesus-Film in einem Privathaus gezeigt hatten. (Juni 2006)
>mehr
Dafur: Still a Genocide
Washington Post: It's been more than three weeks since a Darfur peace accord was signed,
bringing hope for an end to the genocide in Sudan's western territory.
Since then the news has been terrible. (June 2006)
>more
China: Merkel setzt Zeichen für Religionsfreiheit
Die WELT: Kanzlerin trifft zum Abschluß ihrer China-Reise den katholischen Bischof von Shanghai (Mai 2006)
>mehr
Merkel setzt ein christliches Signal
Die taz: Bei ihrem Besuch in China trifft sich die Bundeskanzlerin auch mit einem Bischof (Mai 2006)
>mehr
Saudi-Arabien: In Schulen und Moscheen: Voller Hass auf Christen und Juden
pro. Christliches Medienmagazin: Schulbücher in Saudi-Arabien sind einer
aktuellen Untersuchung zufolge voller Hassparolen gegen Christen und Juden.
Das Lehrbuch-Material sei geprägt von einer "Ideologie des Hasses", schreibt Nina Shea,
Direktorin des Zentrums für religiöse Freiheit des unabhängigen und renommierten
Politik-Instituts "Freedom House", in einem Beitrag für die
US-Tageszeitung "Washington Post". (Mai 2006)
>mehr
This is a Saudi textbook. (After the intolerance was removed.)
Washington Post: Saudi Arabia's public schools have long been cited for
demonizing the West as well as Christians, Jews and other "unbelievers."
But after the attacks of Sept. 11, 2001 -- in which 15 of the 19 hijackers were
Saudis -- that was all supposed to change. (May 2006)
>mehr
Vatikan: Zahl der Christen in islamischen Ländern sinkt
kath.net: Irak, Iran, Türkei… Die Liste jener Länder ist lang, in denen
Christen nichts zu sagen haben. Viele von ihnen verlassen ihre Heimat,
berichtete Erzbischof Giovanni Lajolo. (Mai 2006)
>mehr
Tödliche Mission
Tagesspiegel: "Gott ist groß" soll der Mörder gerufen haben.
Als der italienische Priester Andrea Santoro am 5. Februar nach der Sonntagsmesse in der Kirche Santa
Maria im nordosttürkischen Trabzon kniete, wurde er von zwei Pistolenschüssen in den Rücken getroffen.
Santoro war sofort tot. (Mai 2006)
>mehr
Mord an Priester aus Christenhass?
Frankfurter Rundschau: In der Türkei begann der Prozess gegen einen Schüler,
der einen Priester erschossen haben soll. Mutmaßlicher Hintergrund:
wachsende Angst vor Christen. (Mai 2006)
>mehr
Kommentar: Wer Brandreden hält, wie Außenminister Gül, der kann weder überrascht noch betroffen sein,
wenn Fanatiker zur Waffe greifen.
>mehr
Christenangst in der Türkei
Deutschlandfunk: Vor einem Strafgericht im nordtürkischen Trabzon beginnt
heute der Prozess um den Mord an einem katholischen Priester Andrea Santoro,
der im Februar vor seiner Kirche erschossen worden war. Mutmaßlicher
Hintergrund der Tat ist die in der Türkei weit verbreitete Angst vor
angeblichen christlichen Missionaren, die das Land unterwandern wollten. (Mai 2006)
>mehr
Lebensgefährlicher Glaube
Deutsches Pfarrerblatt: Wer »Christenverfolgung« hört, denkt meist zuerst an Kaiser Nero, den Circus Maximus und die Märtyrer der Antike.
Dabei ist es noch gar nicht lange her, dass auf deutschem Boden Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt wurden (April 2006)
>mehr
Sri Lanka: Auch Christen leiden unter Unruhen
Radio Vatikan: Der Friedensgipfel für Sri Lanka steht offenbar vor dem Scheitern.
Auch Christen leiden unter den Unruhen, so der Nuntius in Sri Lanka,
Erzbischof Mario Zenari. (April 2006)
>mehr
"Geschlagen, bestohlen, umgebracht" - Warum Christen in
Bethlehem nicht wollen, dass ein Film über sie gezeigt wird
Deutschlandradio Kultur: Kurz vor seiner Ausstrahlung nahm die ARD den
Film "Terror gegen Christen" aus dem Programm. Die bedrohte Minderheit
befürchtete Racheakte muslimischer Extremisten. (April 2006)
>mehr
Ägypten: Angriff auf Christen
die taz: Bei einem koordinierten Angriff von Extremisten auf Kirchen in der
ägyptischen Hafenstadt Alexandria ist gestern ein Christ getötet worden.
Zwölf weitere koptische Christen wurden verletzt. (April 2006)
>mehr
Religionskonflikt - "Möge Gott das Haus der Christen einstürzen lassen"
Der Stern: Das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen ist schlechter geworden
- Gewalt und Feindseligkeiten nehmen zu. (April 2006)
>mehr
"Vergebung wie im Christentum gibt es im Islam nicht"
DLF: Der ehemalige arabische Islamist, Nassim Ben Iman, der zum Christentum konvertierte, erhält regelmäßige Morddrohungen. Immer wieder erlebe er auch, dass er von christlichen Gruppen belehrt würde, wie er den Islam zu verstehen habe. Die selbstlose Liebe im Christentun sei für ihn der entscheidene Unterschied zum Hass, der im Islam existiere, betonte Nassim. (März 2006)
>mehr
Wer ist Abdul Rahman?
DIE ZEIT: Dem afghanischen Christen drohte die Todesstrafe.
Von der Bühne der Weltpolitik führen seine Spuren zurück nach Hamburg. (März 2006)
>mehr
Christen in Afghanistan - Gefährlicher Glaube
Spiegel Online: Zum Christentum konvertierte Afghanen leben gefährlich:
Um nicht in die Fänge von Polizei oder Islamisten zu geraten, finden ihre Riten nur im Verborgenen statt. (März 2006)
>mehr
Merkel greift in Fall des Kabuler Christen ein
Berliner Morgenpost: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine EU-Initiative zur Rettung des
in Afghanistan von der Todesstrafe bedrohten Christen Abdul Rahman angekündigt. (März 2006)
>mehr
Wo konvertierten Christen die Todesstrafe droht
Die Presse: Afghanistan - Abdul Rahman trat zum Christentum über. Sein Vater zeigte ihn an. (März 2006)
>mehr
Massive Ängste in Bethlehem: ARD setzt Film «Terror gegen Christen» ab
jesus.ch: Aus Gründen des Informantenschutzes hat der Südwestrundfunk (SWR)
den ARD-Filmbericht «Terror gegen Christen» kurzfristig abgesetzt (März 2006)
>mehr
Lynchmorde und brennende Kirchen
FOCUS Online: Islamisten nutzen den Karikaturen-Streit als Fanal für Gewalt
gegen Christen. Auch Verbündete des Westens dulden antichristliche Umtriebe. (März 2006)
>mehr
Verletzte bei Zusammenstößen zwischen Christen und Moslems
Deutschlanfunk: In Ägypten sind bei erneuten Zusammenstößen zwischen Moslems und Christen
mindestens elf Menschen verletzt worden.
Auslöser des Streits war der Bau eines christlichen Gemeindezentrums. (Februar 2006)
>mehr
Verletzte bei Zusammenstößen zwischen Christen und Moslems
Deutschlanfunk: In Ägypten sind bei erneuten Zusammenstößen zwischen Moslems und Christen
mindestens elf Menschen verletzt worden.
Auslöser des Streits war der Bau eines christlichen Gemeindezentrums (Februar 2006)
>mehr
Nigeria: Erneut Tote bei Ausschreitungen gegen Christen
Die WELT: Zwei Tage nach gewaltsamen Protesten gegen die Mohammed-Karikaturen in Nigeria
sind bei neuen anti-christlichen Ausschreitungen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. (Februar 2006)
>mehr
Kirchen in Brand gesetzt. Gotteshäuser in Pakistan und der Türkei attackiert.
Die Presse: Im Streit um die Mohammed-Karikaturen geraten christliche
Kirchen immer mehr ins Visier aufgebrachter Moslems. (Februar 2006)
>mehr
Kirchen im Visier. UNO besorgt über Angriffe auf Christen im Irak
ZDF: Die Vereinten Nationen (UNO) haben die Anschlagserie auf christliche Kirchen im Irak am
Sonntag scharf kritisiert. (Januar 2006)
>mehr
Palästinenser-Gebiete: Christen werden verfolgt und geschändet
jesus.ch: Von Kirchen und Medien meist verschwiegen und deshalb nur wenigen bekannt, ist die Tatsache,
dass tausende arabischer Christen im vergangenen Jahrzehnt ihre Heimat in den palästinensischen Gebieten
verlassen haben und im Ausland leben. (Januar 2006)
>mehr
Vor 100 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer geboren
epd: Vor 100 Jahren, am 4. Februar 1906, wurde Bonhoeffer in Breslau geboren.
"Eine Leitfigur für uns alle." (Januar 2006)
>mehr
Bush fordert in China mehr Freiheit für China
FAZ: Der amerikanische Präsident Bush hat in Peking an die chinesische Führung
appelliert, mehr für die Achtung von persönlichen Freiheitsrechten zu tun.
Ein gesundes Land sei ein Land, das alle Glaubensrichtungen zulasse,
sagte der Präsident nach einem Gottesdienst und schrieb in das Gästebuch
„Gott segne Chinas Christen”. (November 2005)
>mehr
Christlicher Konvertit im Iran ermordet
jesus.de: Ein zum Christentum bekehrter Iraner ist am 22. November von Zuhause
entführt und erstochen worden. Das meldete die internationale Hilfsorganisation „Open Doors“. (November 2005)
>mehr
Menschenrechtler mahnen: Christen in Türkei weiterhin unterdrückt
Die KATHOLISCHE NACHRICHTENAGENTUR berichtet, dass die von der EU geforderten Gesetze zwar geschaffen wurden,
dass aber den politischen Institutionen der Türkischen Republik offenbar der Wille zu deren Durchsetzung
fehlt. (September 2005)
>mehr
SUDAN: Weiter Christen-Verfolgung
RADIO VATIKAN: Die Repressalien gegen Christen im Sudan werden immer systematischer.
Das beklagt der Bischof im nordsudanesischen El Obeid, Macram Gassis. (September 2005)
>mehr
SAUDI ARABIEN: Verstärkte Christenverfolgung
In Saudi Arabien hat laut dem Missionspressedienst "AsiaNews" nach dem Tod von König Fahd die
Unterdrückung der Religionsfreiheit spürbar zugenommen. Inder werden besonders auf Korn genommen
berichtet Vorarlberg online. (August 2005)
>mehr
CHINA: Feldzug gegen Jesus Christus
SPIEGEL ONLINE berichtet aus China, wo in Zeiten von Wirtschaftsboom,
Korruption und Willkür immer mehr Chinesen zum Christentum konvertieren.
Doch die Suche nach spiritueller Heimat hat ihren Preis:
Verhaftungen, Folter und gewaltsame Übergriffe sind an der Tagesordnung. (August 2005)
>mehr
Irakische Christen auf der Flucht
Deutsche Welle: Der Irak ist eine der Wiegen des Christentums.
Doch immer mehr irakische Christen kehren ihrer Heimat den Rücken:
Aus Angst vor Terror, Verfolgung und der neuen irakischen Verfassung. (August 2005)
>mehr
Saudi-Arabien mahnt Inder: Keine Bibeln einführen
Katholischer Nachrichtendienst: In dem Königreich ist jede nicht-muslimische Religionsausübung streng verboten. (August 2005)
>mehr
CHINA: Der Faktor Untergrund
Die FAZ berichtet über den Wunsch des verstorbenen Pabstes Johannes Paul II, einmal China besuchen zu können
und über seine Sorge um die Gläubigen dort. (April 2005)
>mehr
CHINA: Zahl der Christen ist
schwer zu ermitteln
Über die Zahl der Christen in der Volksrepublik China gibt es höchst
unterschiedliche Schätzungen. Sie schwanken zwischen zehn und 80
Millionen. IDEA berichtet über eine Studie der Amity-Stiftung. (Februar 2005)
>mehr
Gottes Abenteurer hilft den
Verfolgten
Der Rheinische Merkur berichtet über das Hilfswerk "Open Doors",
das sich seit 50 Jahren für verfolgte Christen einsetzt. (Februar 2005)
>mehr
Athos des Ostens
Sonntagsblatt: Der Tur Abdin im Südosten der Türkei gehört zu den
ältesten christlichen Landschaften der Welt. Nach Jahren der
Verfolgung, der Flucht und des Exils kehren nun wieder die ersten
assyrischen Christen dorthin zurück. (Februar 2005) >mehr
Christen müssen weichen
Wer in Nigeria in die Kirche geht, wird zum Menschen zweiter Klasse.
Die Einführung der Scharia, des islamischen Rechts, in weiten
Teilen des Landes ist das Ende der freien, multireligiösen
Gesellschaft. Obiora F. Ike im Interview im Rheinischen Merkur. (Februar 2005) >mehr
Kein Asylrecht für irakische
Christen
Jurawelt: Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz hat
endschieden, dass den Christen im Irak gegenwärtig nicht mit
beachtlicher Wahrscheinlichkeit eine Verfolgung aus religiösen Gründen
droht. Sie genießen daher in Deutschland kein Asyl. (Januar 2005) >mehr
Wenn Islamisten Sprengstoff
hinterm Altar verstecken
DIE ZEIT: Irakische Christen werden zunehmend diskriminiert, entführt
und umgebracht. Viele flüchten ins Ausland oder an sichere Orte im
Irak. Andere wollen sich verteidigen. (Dezember 2004)
>mehr
Die Türkei lässt keine
umfassende Religionsfreiheit zu
Vor dem Beschluss über EU Beitrittsverhandlungen führte Die
Tagespost ein Interview mit Otmar Oehring,
Menschenrechtsbeauftragter von misso Aachen. (Dezember 2004)
>mehr
TÜRKEI: Beim christlichen Gebet
sitzen die Spitzel nebenan
SPIEGEL ONLINE berichtet über die Kritik an der Türkei im
Zusammenhang mit den
Beitrittsverhandlungen zur EU. Im Mittelpunkt der Kritik steht neben
der Folter die mangelnde Religionsfreiheit. Vor allem Christen und
Schiiten haben es schwer in der Türkei. (Dezember 2004)
>mehr
St. Nikolaus - so überlebte er
den Kerker
Heute feiern wir den Nikolaus als einen, der Geschenke verteilt. Das
Hamburger Abendblatt fragt, wer schon weiß, wie er römischer
Folter trotzte und das bis heute geltende Bekenntnis der Christen
durchsetzte? (Dezember 2004) >mehr
Das Morden in Darfur geht weiter
DIE ZEIT: Es liegt an Europa, die Herrscher in Khartum zur Vernunft zu bringen! (November 2004)
>mehr
Die Christen in der Türkei
hoffen, noch immer
DIE WELT: An der Diskriminierung der christlichen Minderheit hat
sich trotz Reformen der neuen Regierung kaum etwas geändert.
(November 2004) >mehr
Gottes verfolgte Kinder
DIE ZEIT berichtet über die Situation von Christen im Irak, wo
Islamisten Kirchen bombardieren und christliche Kinder entführt
werden. (Oktober 2004)
>mehr
Die Christen des Iraks fliehen vor
der Islamisierung
FAZ: Der Irak ist eine der Wiegen des Christentums. Nur ein
Jahrhundert war seit dem Leben Jesu vergangen, als das Christentum
über Antiochia und Edessa, das heutige Urfa, nach Mesopotamien
eindrang. Als die arabischen Muslime Mesopotamien im 7. Jahrhundert
erobert hatten, war noch jeder zweite Einwohner auf der Fläche des
heutigen Iraks Christ gewesen. Heute stellen die Christen noch drei
Prozent der 24 Millionen Einwohner. (Oktober 2004)
>mehr
Saudi-Arabien im Visier
Die Tagespost berichtet, dass die schwarze Liste des amerikanischen
Kongress über besonders brutale Verstöße gegen Religionsfreiheit
Zuwachs bekommt (Annual Report to Congress on International
Religious Freedom, siehe auch Hintergrundinformationen)
(Oktober 2004)
>mehr
Stirb, weil du Christ bist!
Sudan, Nigeria, Pakistan, Nord-Korea: In vielen Ländern der Welt
werden Christen diskriminiert und verfolgt, im vergangenen Jahr
wurden 167.000 Menschen wegen ihres Glaubens getötet. Cicero, das
Magazin für politische Kultur gibt einen Überblick. (August 2004)
>mehr
Kirchen sprechen
Christenverfolgung in islamischen Ländern zu wenig an
Katholischer Nachrichtendienst, KATH.NET (13. Mai 2004) >mehr
Glauben in Freiheit
AUF EIN WORT, von Hermann Gröhe, Mitglied des Deutschen Bundestages
und Herausgeber von Chrismon (Mai 2001) >mehr
|