Hintergrundinformationen
Millions in flight: the Iraqi refugee crisis
amnesty international: The humanitarian crisis triggered by the mass exodus of refugees from the on-going and widespread violence in Iraq shows little sign of abating. In fact, recent estimates show this to be the fastest growing displacement crisis in the world with the number of those displaced now having reached 4.2 million(1) – 2.2 million internally displaced within Iraq(2) and over 2 million outside the country. The impact of such mass movement has resulted in an increasingly critical situation for host communities, notably Syria and Jordan, which can no longer be ignored. Unwelcome measures are now being taken by these neighbouring states to restrict the entry of Iraqi refugees as they become overwhelmed by a humanitarian crisis to which the world has thus far failed adequately to respond. (September 2007)
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Patricia Crone: “Islam and Religious Freedom”
XXX. Deutschen Orientalistentag: Auf dem Orientalistentag hielt Patricia Crone aus Princeton den Hauptvortrag über “Islam and Religious Freedom”. Crone geht darin den Deutungen nach, die der berühmte Koranvers “Kein Zwang in der Religion” (2:256) erfahren hat. Sie fragt, ob dieser Vers, wie es oft verstanden wird, einen Ansatz zur Versöhnung des Islam mit dem modernen Säkularismus bietet, ob er gar ein Fundament für ein islamisches Verständnis von Religionsfreiheit sein könnte. (Oktober 2007)
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Millions in flight: the Iraqi refugee crisis
United Nations High Commissioner for Refugees : UNHCR's Eligibility Guidelines for Assessing the International Protection Needs of Iraqi Asylum-seekers (August 2007)
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Special Report: Religious Persecution's Global Reach
The American Spectator: The Coalition for the Defense of Human Rights gathered on Saturday to review the sad state of religious
liberty around the globe. Led by Keith Roderick of Christian Solidarity International, the group painted a
depressing portrait of religious persecution worldwide. (May 2007) By Doug Bandow
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BUCHTIPP: Reinhard Backes: Sie werden euch hassen.
Christenverfolgung heute. Sankt Ulrich-Verlag, Augsburg, 2005
Der Journalist Reinhard Backes ist im Auftrag des internationalen Hilfswerks
Kirche in Not den wirtschaftlichen, ethnischen und politischen Umständen dieser
Verfolgung nachgegangen, um über die Zahlen hinaus ein Kompendium zu erarbeiten.
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Im Deutschlandfunk wird das Buch rezensiert (April 2006).
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"kath.net" stellt den Autor und sein Werk vor.
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Minorities in the Islamic Republic of Iran and Turkey
Die Gesellschaft für Bedrohte Völker (The Society for Threatened Peoples) nimmt schriftlich Stellung zur
Lage der Minderheiten in der Islamischen Republik Iran und in der Türkei anlässlich der 62. Sitzung der
UN Menschenrechtskommission. Written Statement - Item 14 (b) of the provisional agenda
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BUCHTIPP: Allen D. Hertzke, Freeing God's Children. 2004
Allen D. Hertzke (Universität von Oklahoma) untersucht den wachsenden Einfluss christlicher
Gruppen auf die amerikanische Außenpolitik und dokumentiert damit auch ihren Einsatz für verfolgte Christen.
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Walter Russell Mead rezensiert das Buch in Foreign Affairs, March/April 2005.
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"jesus.ch" stellt den Autor und sein Werk vor.
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Christianity's empty cradle?
Relentless pressures drive Christians from the Middle East
Der amerikanische Jesuit Drew Christiansen berichtet über die Lage
von Christen im Nahen und Mittleren Osten und stellt aktuelle Bücher
zum Thema vor.
>see
PART I
>see
PART II
EKD - Bedrohung der
Religionsfreiheit
Die Evangelische Kirche Deutschland hat als Arbeitshilfe Erfahrungen
von Christen in verschiedenen Ländern zusammengestellt >mehr
USA - Annual Report to Congress on
International Religious Freedom
Seit 1999 berichtet das amerikanische Außenministerium jährlich über
den Stand der Religionsfreiheit in der Welt. >mehr
EKD - Nach wie vor erhebliche
Schwierigkeiten für christliche Minderheit in der Türkei
Die Evangelische Kirche Deutschland hat auf ihrer Synode 2004 einen
Beschluss zur möglichen Er-öffnung von Beitrittsverhandlungen mit
der Türkei gefasst. In dem Beschluss heißt es: "Die Lage der
Christen und anderer Religionen in der Türkei hat sich bislang
nicht in ausreichendem Maße gebessert."
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Religious Freedom: The Cornerstone
of Human Dignity
Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika beim Heiligen
Stuhl organisierte im Dezember 2004 eine Konferenz zum Thema
Religionsfreiheit. Die Beiträge zu dieser Konferenz sind auf der
Homepage der Botschaft in englischer Sprache dokumentiert.
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CDU/CSU-Fraktion: Der Mensch ist als Ebenbild Gottes zur Freiheit berufen
Forum der CDU/CSU-Fraktion zur Christenverfolgung, Oktober 2006. Fraktionsvorsitzender
Volker Kauder: "Zur Würde des Menschens gehört Religionsfreiheit unabdingbar
dazu. In dem Maße, in dem wir dafür eintreten, dass Religion ein Menschenrecht
ist, treten wir auch für die Religionsfreiheit anderer Religionen ein." Kauder
fragte, was das für ein Verständnis vom Menschen sei, wenn in anderen
Ländern nur ein Teil, nur Auserwählte, die einer bestimmten Religion
angehören, würdig sind, zu leben? "In unserem Land hat jeder das Recht,
seine Religion zu leben", unterstrich der Fraktionsvorsitzende.
Der Dialog der Religionen und das Eintreten für die Rechte der Christen
könnten nur gelingen, wenn wir selbst von unserer eigenen Sache überzeugt
seien, machte Kauder deutlich. Er forderte dazu auf, den Glauben daher
nicht nur als Privatsache, sondern als Teil des gesellschaftlichen
Lebens zu betrachten.
Die Rede ist im mp3-Format abrufbar >mehr
ai-Journal: Glauben ist ein
Menschenrecht
In vielen Ländern der Welt werden nach wie vor Menschen
diskriminiert oder verfolgt, weil sie eine bestimmte religiöse Überzeugung
haben. Religionsfreiheit und Menschenrechte stehen in einem engen
Zusammenhang: In Ländern, in denen die Religionsfreiheit eingeschränkt
ist, wird häufig auch gegen andere Menschenrechte verstoßen.
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Christenverfolgung in der römischen
Kaiserzeit
Kurt Scheuerer hat Quellen zur Christenverfolgung in der Antike
zusammengetragen und diese Materialsammlung auf seiner Homepage öffentlich
zugänglich gemacht. >mehr
1935: 500 evangelische Pfarrer
wegen Regimekritik inhaftiert
Am 17. März 1935 wurden wegen einer regimekritischen Kanzelabkündigung
- vornehmlich in den östlichen Kirchenprovinzen Preußens - über
500 Pfarrer inhaftiert. Dies ist einzigartig in der Geschichte der
Auseinandersetzung der Bekennenden Kirche mit den Machthabern des
Dritten Reichs. Daran erinnert Wilhelm Hüffmeier, Präsident der
Kirchenkanzlei der Union Evangelischer Kirchen in der EKD.
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