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Jesus spricht: Selig sind, die um der Gerechtigkeit wilen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
Matthäus 5,10
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Presseschau
Sorge um Christen im Irak
Deutschlandradio Kultur: Mitarbeiter von missio fordert Aufnahme von 30.000 Flüchtlingen (Apr 08)
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Christliche Nächstenliebe
Süddeutsche: Gewalt ist Alltag im Irak - vor allem für Christen. Ihnen will der Bundestag einen Ausweg nach Deutschland ermöglichen. (Apr 08)
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Papst: Solidarität mit den Christen im Irak
Radio Vatikan: In seiner Predigt bekundete Benedikt XVI. seine Verbundenheit und die der ganzen Kirche mit den Christen im Irak. (Nov 07)
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Iraqi Refugees: Open Western Doors to the Most Vulnerable
WELT online: The West must acknowledge the disastrous dimensions of the Iraq refugee crisis. The most vulnerable refugees need shelter in the West. (Nov 07)
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missio fordert Aufnahme irakischer Flüchtlinge
KNA: Der Menschenrechts-beauftragte von missio Aachen, Otmar Oehring, sprach sich im Gespräch mit KNA für eine Kontingent-Lösung aus, insbesondere für christliche Flüchtlinge. (Okt 07)
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Irak: Flucht vor dem Terror
amnesty journal: Eine Delegation von ai informierte sich über die schwierige Situation irakischer Flüchtlinge in Syrien. (Sept 07)
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>mehr Presseartikel
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Organisationen
:: Open Doors Deutschland ::
Open Doors unterstützt Christen weltweit in über 45 Ländern.
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:: AKREF ::
Arbeitskreis "Religionsfreiheit - Menschenrechte - Verfolgte Christen" der Deutschen Evangelischen Allianz.
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:: Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ::
IGFM Deutschland wurde 1972 gegründet und arbeitet weltweit mit 25 Sektionen und nationa-len Gruppen.
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:: Kirche in Not ::
Das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" ist in Ländern tätig, in denen die Kirche verfolgt wird.
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Literaturtip
:: Reinhard Backes: Sie werden euch hassen. Christenverfolgung heute ::
Ein Buch über die wirtschaft-lichen, ethnischen und politischen Umständen der Verfolgung von Christen. (Sankt Ulrich-Verlag 2005)
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>mehr Hintergrundinformationen
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Bundestag berät über Aufnahme von christlichen Irakflüchtlingen + + + April 2008
Im Deutschen Bundestag wird über die Aufnahme von christlichen Irakflüchtlingen beraten. Am Mittwoch, den 9. April 2008 wird Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe mit den Abgeordneten die Haltung der Bundesregierung zur Aufnahme von Christen aus dem Irak (Kontigentflüchtlingen) erörtern. Christliche Abgeordnete haben wiederholt die Aufnahme von irakischen Christen in Deutschland gefordert:
Erika Steinbach MdB: "Die Sicherheitslage für die religiösen Minderheiten im Irak verbessert sich, wie der Fall des Erzbischofs Rahhu zeigt, nicht: auf absehbare Zeit ist keine Rückkehrmöglichkeit für diese Flüchtlingsgruppe zu erwarten. Wir müssen daher den verfolgten Christen des Iraks durch Aufnahme auch in Deutschland beistehen." >mehr
Hermann Gröhe MdB: "Jetzt ist ein Kraftakt der Völkergemeinschaft erforderlich - wie im Jahr 1975, als eine halbe Million Flüchtlinge aus Indochina, die sogenannten "Boat People", in vielen Ländern der Welt eine neue Heimat fanden. Rund 30.000 kamen damals nach Deutschland. Es ist dringend Zeit für eine ähnlich große Kraftanstrengung." >mehr
Hartmut Koschyk MdB: "Wir müssen den Christen des Irak solidarisch zur Seite stehen: Durch humanitäre Hilfe im Irak selbst, um dort ein Weiterbestehen christlicher Gemeinden zu sichern;
durch Flüchtlingshilfe in den Nachbarländern, die den Betroffenen direkt zugute kommt und Spannungen in den Aufnahmeländern abbaut; durch Aufnahme einer begrenzten Anzahl von Flüchtlingen in Deutschland." >mehr
Kirche in Not: Treffpunkt Weltkirche: Zeit, vom Schlafe aufzustehen + + + April 2008
Das weltweite katholische Hilfswerk "Kirche in Not" lädt zum 3. Internationalen
Kongress Treffpunkt Weltkirche unter dem Motto "Zeit, vom Schlafe aufzustehen"
vom 11. bis 13. April 2008 in die Augsburger Kongresshalle ein. Über den Kongress,
der zentrale und brennende Themen aus Kirche und Welt anpackt und an dem neben
mehr als zwanzig Bischöfe, zahlreiche prominente Redner, Schriftsteller und Künstler
aus allen Kontinenten mitwirken, sprach Eva-Maria Vogel von der in Unterfranken
erscheinenden "Volkszeitung" mit dem Pressesprecher von Kirche in Not Deutschland,
Michael Ragg.
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Konrad-Adenauer-Stiftung: Die Lage der irakischen Christen + + + 11. Februar 2008
Der Nahe Osten erlebt in den letzten Jahren - bedingt durch die Lage im Irak – eine schwere Flüchtlingskrise. Insbesondere die Lage der irakischen Christen hat sich seit 2003 dramatisch verschlechtert.
Gibt es noch Hoffnung für die Christen im Irak? Wie ergeht es den in die Nachbarländer geflohenen irakischen Christen? Was kann die deutsche Politik für die Flüchtlinge aus dem Irak tun?
Diese Fragen werden im Rahmen einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung gemeinsam mit Experten aus Syrien, der Türkei und Deutschland erörtert.
Die Lage der irakischen Christen - Herausforderungen und Handlungsoptionen für die Nachbarstaaten und die Internationale Gemeinschaft
Wann? Montag, 11.02.08, 17:30 Uhr
Wo? Konrad-Adenauer-Stiftung
, Tiergartenstr. 35, Berlin
Bundesverfassungsgericht: Stellungnahme zum „religiösen Existenzminimum“ + + + Dezember 2007
Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24.10.2006 zur der Problematik des behördlich angewandten Begriffes des sog. „religiösen Existenzminimum“ festgestellt:
„…Welche (religiösen) Handlungen im Einzelnen erfasst sind, bestimmt sich wesentlich nach der Eigendefinition der Religionsgemeinschaft; denn Teil der grundrechtlich gewährleisteten Glaubensfreiheit ist auch und gerade, dass eine staatliche Bestimmung genuin religiöser Fragen unterbleibt …hier geht es um eine Frage, die den Bereich der innergemeinschaftlichen Pflege und Betätigung des vom Beschwerdeführer vertretenen Glaubens betrifft. Für die Beantwortung der Frage, welche Bedeutung der persönlichen Begegnung der Mitglieder einer Religionsgemeinschaft mit ihrem Gründer und geistlichem Oberhaupt zukommt, kann, von offensichtlich außerreligiösen Begegnungszusammenhängen abgesehen, nur das Selbstverständnis der jeweiligen Religionsgemeinschaft maßgebend sein. Insoweit sind durch Art. 4 Abs. 1 und 2 GG geschützte Kernfragen der Pflege und Förderung des Glaubens und Bekenntnisses angesprochen, die "mangels Einsicht und geeigneter Kriterien" der Beurteilung durch staatliche Stellen grundsätzlich entzogen sind. Auch wenn bei Betrachtung von außen ein Zusammenhang mit der Religionsausübung nicht zwingend erscheint, ist es dem Staat verwehrt, eigene Bewertungen und Gewichtungen diesbezüglicher Vorgänge an die Stelle derjenigen der Religionsgemeinschaft zu setzen. Dementsprechend kann auch nicht darauf abgestellt werden, ob die beanstandete staatliche Maßnahme der Religionsgemeinschaft bzw. ihren Anhängern die Ausübung ihrer Religion gänzlich oder wesentlich unmöglich macht. Abgesehen davon, dass die Anlegung eines solchen Maßstabs eine inhaltliche Bewertung religiöser Fragen erzwänge, führte dies zu einem mit Art. 4 Abs. 1 und 2 GG nicht zu vereinbarenden Schutz lediglich eines "religiösen Existenzminimums..."
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Kirche in Not: Film über die Vertreibung von Christen aus dem Irak + + + November 2007
Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat einen 28-minütigen
Dokumentarfilm über das Schicksal der irakischen Katholiken hergestellt. Mit der Dokumentation „Quo Vadis - Irakischer Exodus“ möchte „Kirche in Not“ auf die Katholiken aufmerksam machen, die aufgrund islamistischen Terrors aus ihrer Heimat geflohen sind.
Der Film kann als DVD bei Kirche in Not Deutschland unentgeltlich
angefordert werden unter: Telefon 0 89 / 7 60 70 55, Fax 0 89 / 7 69 62 62,
info@kirche-in-not.de oder >hier
FeG Berlin Friedrichshain: Gebetsgottesdienst für Verfolgte Christen + + + 11.11.07
Im Rahmen des weltweiten Gebetstags für verfolgte Christen findet am 11. November um 17.00 Uhr im Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde in Berlin Friedrichshain ein Gebetsgottesdienst statt. Im Mittelpunkt des diesjährigen Gebetstags steht die Lage der Christen im Irak. Open Doors wird über die dramatische Verfolgungssituation berichten. Viele Christen fliehen in den Norden des Landes oder in die Nachbarländer. Neben dem Nahen Osten wird auch an die Lage der Christen in China erinnert und für die Brüder und Schwestern ein Jahr vor den Olympischen Spielen gebetet.
Die FeG Berlin Friedrichshain und die Ev. Allianz Berlin laden herzlich ein.
FeG Berlin Friedrichshain: Irakische Christen auf der Flucht + + + 31.10.07
Mehr als 4,5 Millionen Iraker sind auf der Flucht. Während die Hälfte von ihnen im eigenen Land Schutz findet, sind über 2 Millionen Iraker in die Nachbarländer geflohen - allein 1,4 Millionen Iraker nach Syrien.
Besonders die Christen des Iraks leiden unter Verfolgung. Sie sind die ersten Opfer der muslimischen Extremisten. Und auch in den Nachbarländern des Iraks ist Lage für die Flüchtlinge dramatisch, weil es für viele von Ihnen keinen Weg zurück gibt.
Einladung zu einem Reisebericht aus den Nachbarstaaten des Irak
Wann? Mittwoch, 31.10.07, 20:00 Uhr
Wo? FeG Berlin Friedrichshain
, Oderstraße 27, 10247 Berlin
Fernseh-Tipp: Lieber sterben als zurück - Massenflucht aus dem Irak + + + 19.10.07
Im Mai 2003 verkündete US-Präsident Bush das "erfolgreiche Ende" des Irak-Krieges. Doch anstatt der versprochenen Demokratie herrscht heute Chaos und Zerstörung im Land. Die Folge: Mehrere Millionen Menschen sind mittlerweile aus dem Irak geflüchtet. Die UNO spricht von einer humanitären Katastrophe.
Lieber sterben als zurück - Massenflucht aus dem Irak
Ein Film von Ingelis Gnutzmann
Phoenix, Fr, 19.10.07, 21.45 Uhr (30 Minuten)
Jahrbuch „Märtyrer 2007“ erschienen + + + 10.10.2007
Für die meisten der rund 200 Millionen diskriminierten oder verfolgten Christen weltweit zeichnet sich keine Besserung ihrer Lage ab. In manchen Ländern hat sich die Situation verschärft – vor allem im Irak. Drei Viertel der dortigen Christen haben ihre Heimat wegen gezielter Einschüchterungen, Übergriffe und Entführungen verlassen.
Das geht aus dem Jahrbuch „Märtyrer 2007“ hervor, das am 10. Oktober vorgestellt wurde. Herausgeber der bei der Evangelischen Nachrichtenagentur idea erschienenen Dokumentation sind die Deutsche Evangelische Allianz und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).
Der Geschäftsführer des Arbeitskreises Menschenrechte der Deutschen Evangelischen Allianz, Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn), begrüßte, dass Medien und Politik Verletzungen der Religionsfreiheit „nicht mehr verschämt verschweigen“.
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365 Tage bis zum Start der Olympiade in China + + + 08.08.2007
Der Countdown hat begonnen - noch ein Jahr bis zu den Olympischen Spielen in China. Wir wollen die Zeit nutzen, um auf die Lage der Christen in der Volksrepublik hinzuweisen.
Religionsfreiheit ist in China bislang nicht verwirklicht und insbesondere die Kirchen und Gemeinden, die von der Regierung nicht offiziell anerkannt sind, erleben Verfolgung.
Bis zur Olympiade wollen wir für das Land, seine Menschen und die Christen in Not beten.
>Gebete für China (englisch)
Gebete am Tag des Folteropfers + + + 26.06.2007
Zum internationalen Tag des Folteropfers ruft die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter (ACAT) zum Gebet auf.
ACAT Deutschland hat einen Beitrag zu einer Gebetsnacht am oder kurz vor dem 26. Juni 2007 erarbeitet.
>Flyer (pdf)
Journalist Uwe Mönninghoff ausgezeichnet + + + 25.05.2007
Uwe Mönninghoff vom Südwestrundfunk (SWR) ist mit dem Medienpreis des Christlichen Medienverbundes KEP e.V. (Wetzlar) ausgezeichnet worden. Er erhielt den „Goldenen Kompass“ für die Reportage "Verfolgte Christen – Die bedrohte Religionsfreiheit".
Peter Strauch, der frühere Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz und amtierende Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden sagte in seiner Laudatio: „Christenverfolgung darf uns nicht gleichgültig lassen“
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Deutscher Bundestag verurteilt religiöse Verfolgung + + + 24.05.07
Der Deutsche Bundestag hat den Antrag der Koalitionsfraktionen beschlossen,der die religiöse Verfolgung in anderen Staaten verurteilt. Erika Steinbach erinnerte in der Debatte daran, dass in Saudi-Arabien, Jemen und Iran auf den Abfall vom Islam die Todesstrafe stehe. Darunter hätten insbesondere Christen zu leiden. Besonders erschütternd und desolat sei jedoch die Lage der Christen in der "atheistischen Diktatur Nord-Korea".
>Protokoll der Plenarsitzung
Fernseh-Tipp: Verfolgte Christen - Die bedrohte Religionsfreiheit + + + 22.11.06
In vielen islamischen Ländern leben Christen gefährlich. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit steht hier nur auf dem Papier. SWR, NDR und WDR aben sich zusammengetan und berichten
über "Verfolgte Christen" aus Ägypten, Indonesien und Nigeria. Außerdem werden Teile der Dokumentation aus Palästina zu sehen sein. Vier Länder, vier Beispiele für Druck von Muslimen auf Christen. Aber es gibt auch Beispiele für Versuche, aus der Spirale der Gewalt auszubrechen.
Verfolgte Christen - Die bedrohte Religionsfreiheit.
Ein Film von Uwe Mönninghoff.
Phoenix, 22.11.2006, 21.00 - 21.45 (45 min.)
Gebetsgottesdienst: Wenn Christsein gefährlich wird + + + 12.11.06
Im Rahmen des weltweiten Gebetstags für verfolgte Christen findet am 12. November um 17.00 Uhr im Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde in Berlin Friedrichshain ein Gebetsgottesdienst statt. Die FeG Friedrichshain und die Ev. Allianz Berlin laden herzlich ein.
>Einladung
Reza wird nicht abgeschoben + + + 27.07.06
Der iranische Asylbewerber, Reza Mamipourabri darf nicht in seine Heimat abgeschoben werden, weil sein Leben dort hochgradig gefährdet ist. Das entschied das Verwaltungsgericht Ansbach am 26. Juli. Es gab dem 30jährigen Christen Reza Mamipourabri recht, der als ehemaliger Moslem bei einer Rückkehr in den Iran mit seiner Ermordung rechnet. (Quelle: IDEA)
Gebetsanliegen:
- danken wir Gott, dass Reza Mamipourabri in Deutschland bleiben darf.
- danken wir Gott, dass sich Menschen für Reza einsetzen.
- bitten wir um Kraft und Zuversicht für christliche Asylbewerber in Deutschland,
die in einer ähnlichen Situation sind wie Reza vor seiner Verhandlung.
Bereits 60.000 Unterschriften für Reza +++ 26.07.06
Die Protesaktion von "Soulsaver" hat große Ressonanz. Bereits 60.000 Menschen haben sich an der Unterschriftenaktion beteiligt und damit gegen die drohende Abschiebung von Reza Mamipourabri protestiert.
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100.000 Unterschriften für Reza + + + Juli 2006
Der iranische Asylbewerber Reza Mamipourabri, 30, soll in den Iran abgeschoben werden,
obwohl er bekennender Christ ist. Im Iran droht ihm die Todesstrafe. Jetzt läuft
eine Unterschriftensammlung. Am 26. Juli wird vor dem Verwaltungsgericht in Ansbach
über Reza verhandelt.
Das ZDF berichtete am 23.07.06 über den Fall
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Das christliche Internetnetz-Werk „Soulsaver“ bittet dringend um Unterstützung für Reza.
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Gebetsanliegen:
- bitten wir dafür, dass Reza Mamipourabri in Deutschland bleiben darf.
- danken wir Gott, dass sich Menschen für Reza einsetzen.
- bitten wir um Kraft und Zuversicht für Reza im Blick auf seine Verhandlung.
Iran: Beten und fasten für den Iran + + + Mai/ Juni 2006
Im Iran haben über 120 christliche Gemeindeleiter zu 40 Tagen Gebet und Fasten für ihr Land aufgerufen. Die Kampagne hat an Himmelfahrt (25. Mai) begonnen. Täglich werden im Internet Gebetsanliegen veröffentlicht. mehr
100. Geburtstag von Dietrich Bonhoeffer + + + 04.02.2006
Am 4. Februar 1906 wird Dietrich Bonhoeffer in Breslau geboren. Im dritten Reich gehört der evangelische Theologe zur
Bekennenden Kirche und leistet aktiv Widerstand gegen den Nationalsozialismus.
>mehr. 1942 schreibt er:
Die echte christliche Verantwortung umfasst das Ganze des weltlichen Handelns. Sie lässt sich keineswegs auf irgendeinen
isolierten religiösen Bereich beschränken.
Im April 1945 wird Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg ermordet.
50 Jahre Open Doors + + + 26.11.2005
Seit 50 Jahren setzt sich Open Doors für die verfolgte Kirche ein.
Am 26. November 2005 soll dieses Jubiläum in Wiesbaden gefeiert werden.
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Gebetstag für verfolgte Christen + + + 13.11.2005
Gebetsgottesdienst für verfolgte Christen in Berlin um 17.00 Uhr
Ort: Freien evangelische Gemeinde Friedrichshain
Veranstalter: FeG Friedrichshain und Ev. Allianz Berlin
Beten für Ahmad S. + + + Oktober 2005
Ahmad S. lebte im Iran. Als er sich enttäuscht vom Islam auf die Suche nach einem neuen Glauben machte, fand er Jesus.
Wie sich sein Leben damit veränderte und was es bedeutet, als Christ im Iran zu leben, schildert er in diesem
Interview.
Seit 3 Jahre lebt Ahmad S. nun in Deutschland in einem Heim für Asylbewerber und wartet auf eine endgültige Entscheidung über seinen Status.
Gebetsanliegen:
- danken wir Gott für seine Flucht nach Deutschland!
- danken wir für Menschen, die ihn dabei unterstützt haben.
- bitten wir für ein baldige Klärung seines Aufenthaltstatuses.
Iran: Petition für Pastor Hamid Pourmand + + + Mai 2005
Der christliche Laienpastor Hamid Pourmand ist Ende Januar in Teheran vor ein Militärgericht gestellt worden.
Die Anklage lautete auf Täuschung der iranischen Streitkräfte über seine Religionszugehörigkeit. Dafür wurde er am 16. Februar zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Danach mußte er sich vor einem Scharia Gericht in seine Heimatstadt Bandar-i Bushehr wegen seiner Bekehrung zum Christentum vor 25 Jahren verantworten.
Überraschend wurde er am 28. Mai freigesprochen!
Gebetsanliegen:
- danken wir Gott für diesen Freispruch!
- bitten wir für seine Familie und dafür, dass die dreijährige Haftstrafe aufgehoben wird
- bitten wir für wirkliche Religionsfreiheit und eine Öffnung des Iran
Open Doors e.V. berichtet über den Fall >mehr
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